Der Krippenberg

Der Krippenberg ist die Basis dieser Krippe. Die Grundplatte misst 110 cm mal 82 cm in der Tiefe. Der Berg ist ca. 45 cm hoch. Hinter dem Krippenberg erhebt sich das Hintergrundgemälde, womit sich die Gesamthöhe auf 80 cm vergrößert. Das Hintergrundbild kann man abnehmen, damit die Krippe in die Transportkiste passt und diese nur ca. 50 cm hoch sein muss.

Hier sieht man den Krippenberg mit Maßangaben und noch ganz ohne Schmuck.

Das Krippenbild ergänzt den Krippenberg zu einer Szenerie, die jeder Wanderer oberhalb von Stans noch heute erleben kann: Nach dem Aufstieg durch die Wolfsklamm öffnet sich das Tal und über einem steilen Felsen, auf den nur die die Brücke führt, erhebt sich das Kloster St. Georgenberg. Die Wege laufen auch heute noch so wie auf dem Bild und das Gebirge hat sich trotz Sturm und Wetter auch nicht verändert. Es gibt also keinen Zweifel: die Weihnachtsgeschichte ereignete sich wohl in Wirklichkeit dort im Karwendelgebirge.

Fr Angelus Hörhager

 

 

 

Auf der Grundplatte hat der Erbauer der Krippe seinen Namen eingeritzt:

Fr. Angelus H (Hörhager).

 

 

 

 

 

 

Nach dem Aufstellen des Berges - meist auf zwei stabilen Böcken in gewünschter Höhe - beginnt das Ausschmücken. Das Bild wird später von Taxen eingerahmt (Tannenzweige, die mit Draht auf passende Stangen montiert werden). Der Unterbau wird mit einem grünen Tuch verhängt - dort kann man dann auch schon in den Tagen kurz vor der Bescherung Geschenke verstecken...

 


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